AutoBinck steigt beim SafeDrivePod ein

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Das Mobilitätsunternehmen Autobinck erwirbt Beteiligung am Niederländischen Scale-Up Safedrivepod, dem Innovator, der die Nutzung von Smartphones hinter dem Lenkrad Verhindert.

Einer von vier Verkehrsunfällen ist auf Ablenkungen beim Fahren zurückzuführen. Jedes Jahr sterben in Europa 6.000 Menschen im Straßenverkehr und die Kosten, die der Gesellschaft durch die Nutzung von Smartphones entstehen, steigen. Die intelligente Technologie der niederländischen Firma SafeDrivePod verhindert Ablenkungen durch das Telefon während der Fahrt.

SafeDrivePod wurde 2016 gegründet und spielt weltweit eine führende Rolle bei der Verhinderung von Ablenkungen durch Smartphones während des Fahrens. SafeDrivePod wird bereits in über 20 Ländern eingesetzt. Das Unternehmen arbeitet mit internationalen Versicherungs- und Leasinggesellschaften zusammen, die ihre Schadensbelastung und Versicherungsprämien senken wollen, sowie mit Flottenbesitzern, die in die Sicherheit ihrer Mitarbeitenden investieren. Inzwischen wurden schon mehr als 100.000 SafeDrivePods verkauft.

Gepaart mit dem Ehrgeiz, möglichst viele Tote und Verletzte im Straßenverkehr zu verhindern, hat sich nun ein Investor gefunden, der diese Vision teilt. Mitbegründer Paul Hendriks: „Mit AutoBinck haben wir einen soliden Partner gewonnen, der uns die Möglichkeit verschafft, unser Wachstum zu beschleunigen, und der zu unserem Bestreben beitragen kann, serienmäßig in jedes hegestellte Fahrzeug eingebaut zu werden.“

Paul Zekhuis, CEO von AutoBinck: „Die Dienste von SafeDrivePod passen perfekt zu den anderen Telematiklösungen, die AutoBinck bereits anbietet, und entsprechen unserem Bestreben, Innovationen im Bereich der Mobilität durch konkrete Angebote für große Flottenbesitzer weiterzuentwickeln.“ SafeDrivePod wird Teil von Mobinck, dem neuen Mobilitätsunternehmen von AutoBinck.

Corona-Tracer 
Zusätzlich zu den Lösungen zur Minimierung von Ablenkungen während der Fahrt hat SafeDrivePod nach Ausbruch der Corona-Pandemie den Corona-Tracer auf den Markt gebracht. Mitbegründer Erik Damen: „In kurzer Zeit haben wir eines unserer bestehenden Produkte in ein Messgerät umgebaut, das alle Kontakte von Mitarbeitenden aufzeichnet, die sich im Umkreis von 1,5 m um den Träger oder die Trägerin aufgehalten haben. Und dies ohne GPS oder ein Smartphone und mit maximaler Gewährleistung des Datenschutzes. Weltweit besteht großes Interesse an dieser technischen Lösung. Damit bieten wir nicht nur Sicherheit im Straßenverkehr, sondern auch am Arbeitsplatz.“